Klettersteiggurt | jetzt das RICHTIGE und SICHERE auswählen

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Heute erkläre ich dir, wie du einen passenden Klettersteiggurt für den Klettersteig auswählst und ob es zu einem normalen Klettergurt einen Unterschied gibt.

Klettersteiggurt oder Klettergurt am Klettersteig?

Gleich vorweg, es gibt wahrscheinlich 1000 Modelle da draußen!

Jedes Modell, hat im Prinzip Vorteile und Nachteile.

Sitzgurt oder Kombigurt (Komplettgurt)

Aber im Prinzip kann man dieses Thema in zwei Dinge einteilen:

  • Es gibt entweder einen Sitzgurt. Der sitzt nur an der Hüfte.
  • Oder einen Kombigurt. Dieser geht über die Brust, und benutzt einen Sitzgurt dazu, nennt sich Komplettgurt

Beide Systeme, haben hierbei vor und Nachteile, und ich muss in diesem Punkt auf die alpinen Magazine verweisen, die jeweils noch ausführlicher die Vorteile und Nachteile gezeigt haben.

  • Hier wird der Komplettgurt empfohlen, wenn wirklich schweres Gewicht im Rucksack mit getragen wird.

Üblicherweise, ist heute bei Tagestouren und kleinem Gepäck nur die Verwendung von einem Sitzgurt, und nicht mehr von einem Brustgurt, Ausnahme Kinder.

Unterschiede bei Sitzgurten (Hüftgurten).

Hier gibt es im großen Ganzen folgende Unterschiede:

  • einmal gepolsterte, ungepolsterte Gurte, ultraleicht

Ich bevorzuge einen ungepolsterten Klettergurt, denn dieser hat für mich den Vorteil, dass er einfach den Schweiß nicht voll saugt, und dann wie ein nasser Sack am Körper klebt, bei Gehwegpassagen nicht an den inneren Oberschenkeln dick aufträgt und sich leicht zusammenlegen lässt.

Ultraleicht ist oft überteuert, es fehlen verstellbare Beinschlaufen.

Wo ist der Unterschied zu einem Klettergurt?

In der Regel hat ein Klettersteiggurt zum Beispiel nur eine oder zwei Schlaufen für Material.

Ich persönlich, benötige nicht mehr, und befestige dazu nur meine Bandschlinge, und meine Einhandkarabiner.

Was auf keinen Fall geht, und eine Sicherheitsrisiko für dich darstellt!

Das ist jetzt wirklich schwer im Artikel zu erklären, deswegen rate ich dir eindringlich darauf, das Video anzuschauen!

Aber:

  • Es gibt Gurte da draußen, die funktionieren mit einem Rückschlaufen / Rückfädelung!

Das bedeutet im Prinzip, dass du die Schlaufe noch mal durch die Öse ziehen musst. Solltest du das, aus irgend einem Grund vergessen, stellt das einfach eine Sicherheitsrisiko für dich dar, da der Gurt dann jederzeit bei Belastung aufgehen kann.

Wenn du denkst, das wäre ein Sicherheitsstand von 1980, irst du dich! Diese Systeme werden immer noch heute verkauft! Absolut unverantworlich, nicht nur für Anfänger – und Vorteile hat diesen Mist überhaupt nicht!

„Normale Öse“

Sicher, normale Ösen!

Den Gurt, den ich dir empfehle, funktioniert nach einem normalen System, was du nicht mehr durch eine Schlaufe durchspielen muss.

Also, zusammengefasst:

Man nennt das übrigens auch Zurückschlaufen, (https://de.wikibooks.org/wiki/Klettern/_Klettergurte)

Du erkennst so etwas zum Beispiel, dass du die Gurtbänder noch mal durch die Schnalle durch führen muss, und auch den Gurt komplett öffnen kannst.

FINGER WEG!

Veraltete Technik? Nein, sogar in einem leichten Klettergurt von 2017 wird das noch benutzt!

Vergisst du das Umschlaufen, wirst du hilflos in den Tod fallen!

Das ist, argumentationslos, genauso wie das Sicherheitsrisiko von einer Seilbremse mit Bremsplatte, ein unnötiges Sicherheitsrisiko darstellt, was beim Vergessen, tödlich enden kann!

  • Das ist ungefähr so, als wenn du vergessen würdest, deine Schuhe zu binden, aber dir das erst auffällt, nachdem du am Steig gestützt bist!

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