Was ist ein Raketenofen?

Im Prinzip ist ein Raketenofen nichts kompliziertes, siehe: https://derklettersteiger.de/raketenofen/!

Es ermöglicht dir, dass du zum Beispiel Brennmaterial, wie Kohle oder Holz, sehr schnell anzünden kannst, und eine deutliche starke Hitzewirkung entstehen kann.

Passieren tut das ganze, in dem der Effekt von einem Kamin benutzt wird, um das Feuer anzuzünden.

Es ist so, dass dieses Gerät aus zwei speziellen Schalen besteht, eine innere und eine äußere: die innere, dient dazu, dass das Feuer am Laufen gehalten wird, und die äußere Schale dient dazu, dass die Hitze nicht nach außen entweichen kann, sondern zusätzlich eine Isolation entsteht.

Das Brennmaterial wird in der Regel von unten geladen, wenn Holz benutzt wird.

Benutzt du Kohle, muss natürlich dann von oben geladen werden.

Die Handhabung ist ziemlich einfach:

Zuerst benötigst du natürlich diesen Raketenofen.

Dann fügst du eine anziehend Hilfe, in den unteren Brennbereich ein, und zündet diese natürlich an.

Anschließend, benutzt du Holz, und legst dies in den Brenn-Kammer herein.

Nach kurzer Zeit, fängt es an zu brennen. Wenn du mehr Brennmaterial benötigst, legst du das entsprechend von vorne herein, so das du immer ein Feuer am Laufen hält.

Benutzt du Kohle, musst du natürlich erst warten, bis diese eine entsprechende Glut entwickelt hat, und genügend heiß ist.

Sollte diese sich zu Ende neigen, würdest du dann entsprechend von oben wieder neue nachfüllen.

Es gibt mehrere Geräte, zum Beispiel ist der Marktführer der, dieser eignen sich besonders, da du nicht nur Holz, sondern auch noch Holzkohle benutzen kannst.

Du bist somit extrem flexibel!

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Wo den besten Raketenofen kaufen?

Ein Raketenofen, ist ein spezieller Ofen, mit dem extrem schnell Speisen draußen zubereiten kannst!

Ich habe mich mal etwas umgeschaut, und hier findest du, nicht nur um überschaubare Videos zu dem ganzen Thema, sondern auch natürlich weitere Informationen, und welches dieser Produkte sich gut eignet:

Was ist ein Raketenofen

Erst ist so gebaut, dass du unten das Brennmaterial eingefüllst, die Hitze nach oben steigt, und durch die doppelte Isolierung, die Hitze auch gut drin bleibt.

Eine spezielle Beschichtung, des oberen Randes, hilft, dass diese die Hitze, noch besser verteilt, und das Utensil, welches du zum Kochen benutzt, gut aufliegt.

Das spezielle, da dann ist das die Hitze extrem schnell entsteht.

Und auch wie ähnlich einem Kamin, die Hitze nach oben steigt.

Was kostet ein Raketenofen

Gute Produkte, liegenden Preis bei ca. 100 €.

Raketenofen Bauplan

Natürlich, kannst du diesen auch selbst bauen, wenn du genug Zeit hast, benötigst du dazu nicht mehr, als eine einfache Anleitung, die du auch auf der genannten Seite findest.

Ich empfehle, aber ein Produkt fertig zu kaufen, der spart einfach die Zeit, und das alles in einem.

Spezielle Geschäfte, bieten diesen an, sodass du die richtige Kaufentscheidung finden kannst.

Raketenofen Vergleich

Auf dem deutschen Markt, gibt es zwei Hersteller, die natürlich unerbittliche Gefechte liefern.

Was besser ist, musst du diesem Fall selbst entscheiden.

Ich bin aber ein Freund von ihr gesungen, da ich diesen selbst draußen getestet habe.

Und schau dich nach dem Raketenofen für dich um.

Übrigens, mein Favorit wenn du den besten Raketenofen kaufen willst:

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Ferienwohnungen oder Ferienhaus günstig mieten

In diesem Artikel möchte ich erläutern, warum Urlaub in einer Ferienwohnung immer beliebter wird. Immer mehr Deutsche nutzen die Vorteile einer Ferienwohnung und machen vor allem in Deutschland Urlaub in gemieteten günstigen Urlaubswohnungen.

Vorteile einer Ferienwohnung

Hat man im Urlaub seine eigene Ferienwohnung für sich, dann ergeben sich daraus zahlreiche Vorteile. Zum einen ist eine Ferienwohnung sehr privat und man hat seine eigenen vier Wände. Viele Menschen mögen es einfach nicht, Ihre Urlaubszeit in Hotels oder ähnlichem mit vielen anderen Leuten zu verbringen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass man seine Mahlzeiten immer selbst zubereiten kann, wenn man möchte. Hat man keine Lust zum Kochen, geht man einfach mal ins Restaurant. Bei einer Halbpension ist es so, dass man eigentlich immer im gleichen Hotel essen muss. Das finde ich persönlich sehr langweilig. Man zahlt so im Urlaub auch nur das was man auch wirklich essen will. Ich habe schon erlebt, dass man im Hotel so viel gegessen hat dass man später sogar ganze Mahlzeiten auslässt.

Auch nicht zu unterschätzen ist der Preis, Ferienwohnungen sind meist etwas günstiger als Hotels. Das gilt vor allem dann, wenn man mit einer Familie oder einer Gruppe von 4 oder mehr Personen unterwegs ist und ein Ferienhaus interessant ist.

Beliebte Urlaubsregionen mit Ferienwohnungen in Deutschland

Besonders beliebt sind Ferienwohnungen in Deutschland an der Nordsee, Ostsee, im Harz, Schwarzwald, Allgäu oder in großen Städten. Es ist die beliebteste Alternative, zu Hotels oder auch Campingplätzen ein Apartment für den Urlaub zu mieten.

Fazit

Die größten Vorteile einer Ferienwohnung sind die Privatsphäre und der günstigere Preis.

Immer mehr Menschen möchten zum Ausgleich zur harten Arbeit Ihren Urlaub ruhig und individuell gestalten. Wenn Sie noch nie eine Ferienwohnung hatten, dann empfehle ich Ihnen dies einmal in Deutschland auszuprobieren und eine Ferienwohnung oder Ferienhaus günstig zu mieten!

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Bouldern und Klettern – Ist doch fast dasselbe, oder!?


… Na ja, nicht ganz. Auch wenn die beiden Sportarten oftmals in derselben Kletterhalle betrieben werden und auf den ersten Blick sehr ähnlich sind, gibt es einige Unterschiede, wie man auch hier weiterlesen kann.

So ist das “echte” Klettern, oder besser bezeichnet als Sportklettern, deutlich älter.

Zum ersten Mal nur aus Motiven des “den- Berg- Besteigens” erklommen im Jahr 1336 die Gebrüder Petrarca den Mont Ventoux in Frankreich. Vorher hatte das Bergsteigen immer zweckgebundene Motive. Wie dem auch sei, die definitive Geburtsstunde des Kletterns als Sport liegt im Jahre 1864. Damals bestieg eine Turngruppe aus Bad Schandau erstmals aus rein sportlichen Gründenden Falkenstein in der sächsischen Schweiz. Seitdem gewann der Sport stetig an Popularität: Es wurden Schwierigkeitsskalen eingeführt, Kletterführer geschrieben, Klettervereine ins Leben gerufen und so fort…

Das Bouldern als Sportart an sich ist hingegen um einiges jünger. Der erste, der zum Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts an im Wald gelegenen niedrigen Sandsteinfelsen kletterte, war der Franzose Pierre Allain. Später folgten der US – Amerikaner John Gill, der in den 1950ern und 60ern durch seinen dynamischen Bewegungsstil das Bouldern revolutionierte. Er gilt auch als der Vater des modernen Boulderns. Der erste Deutsche, der in Sachen Bouldern in den 70er und 80er Jahren Bekanntheit erlangte, war Wolfgang “Flipper” Fietz.

Aber nicht nur in ihrer Entwicklungsgeschichte unterscheiden sich Bouldern und Sportklettern. Unbestritten auch in einigen anderen Punkten.

So wird beim Bouldern grundsätzlich immer in Absprunghöhe geklettert. Außerdem sind Boulderrouten deutlich kürzer als Kletterrouten. Ein klassischer “Boulder”, so der offizielle Name, besteht aus nur vier bis acht Zügen. Aus diesen Gründen erübrigt sich auch das Tragen eines Klettergurtes. Nur Kletterschuhe sind auch beim Bouldern unerlässlich.

Aufgrund dieser Charakteristiken hat Bouldern vor allem für komplette Neueinsteiger einige Vorteile gegenüber dem Sportklettern.

Während man für das Klettern mit Gurt und Sicherung an der Wand neben der entsprechenden (Leih-) Ausrüstung auch in den meisten Fällen einen Kletterschein und in jedem Fall eine/n Sicherungspartner/in braucht, kann man beim Bouldern einfach loslegen. Allein, ohne lange Vorbereitungskurse zum Sichern und Co, ohne weitere Vorkenntnisse. Und falls man doch mal abrutscht, landed man weich auf einer der Matten, die immer unter den Boulderwänden zu finden sind.

Nichtsdestotrotz ist Bouldern auch eine gute Alternative oder Ergänzung für passionierte Sportkletterer.

Trotz seiner Kürze kann ein Boulder äußerst intensiv sein und ist dafür gemacht, den Boulderer an seine Leistungsgrenze zu bringen. Somit lassen sich Bewegungsabläufe für Kletterrouten in luftiger Höhe einfach in Bodennähe trainieren. Zudem kann man so flexibler und schneller trainieren. Immerhin sind Routen kürzer und man benötigt wie bereits erwähnt keine/n Kletterpartner/in.

Nichtsdestotrotz heißt das nicht, dass Bouldern eine Einzelsportart ist. Dadurch, dass immer recht nah am Boden geklettert bzw. gebouldert wird, kann immer noch die Kommunikation mit weiteren Boulderern am Boden stattfinden. Das macht den Sport auch ideal, um einfach mal mit Freunden “reinzuschnuppern” und einen Nachmittag gemeinsam in der Kletterhalle zu verbringen.

Ein Besuch lohnt sich! Vielleicht entdeckt ja so manch eine/r seine Liebe zum Kraxeln in luftigen Höhen oder zum kurzen aber knackigen Boulder? Wer weiß, ob aus dem Samstagsausflug nicht schlussendlich regelmäßige Trainingseinheiten an der Kletter- oder Boulderwand werden?

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Sicherungsbrille für ein sicheres Klettern

Für Klettern benötigt man eine gute und sichere Ausrüstung. Nützlich sein kann auch die Verwendung einer sogenannten Sicherungsbrille zum Klettern. Es handelt sich hierbei um keine gewöhnliche Brille, sondern um eine spezielle Brille für den Klettersport – genauer gesagt eine Prismenbrille. Eine solche Brille verfügt über geschliffene Reflexionsprismen, welche den Strahlengang von Licht 60 ° nach oben bzw. unten ablenken. Das heißt, der Träger einer Sicherungsbrille sieht zwar geradeaus durch die Brille, doch durch das Prisma sieht er was sich über ihm befindet. Beim Klettern ist das eine große Erleichterung.

Mehr Sicherheit dank Sicherungsbrille

Denn der Kopf muss beim Klettern an einer Steilwand oder auch wenn man sich an einem Felsvorsprung befindet, nicht nach hinten gelehnt werden. Und das sorgt dafür, dass der Kletterer nicht das Gleichgewicht bzw. den Halt verliert, hinabstürzt und nur noch vom Kletter- und Sicherungsseil gehalten wird. Das Tragen einer Sicherungsbrille schafft somit noch mehr Sicherheit beim Klettern.
Auch wenn man mit Partner klettert, der vorgeklettert ist. Es ist nämlich üblich bezüglich der Sicherheit beider Kletterer, dass der hinterherkletternde Partner seinen Vormann im Blick behält. So findet er zum einen den Weg nach oben, der durch den Vorkletterer – beim sogenannten Vorstieg – geebnet wird. Das gilt natürlich auch, wenn die Klettertour mit mehr als zwei Personen unternommen wird. Ganz besonders wichtig ist ein Blick nach oben natürlich für den Vorkletterer. Denn dieser muss den Weg bahnen und benötigt einen sehr guten Blick nach oben, der durch eine Sicherungsbrille gewährt ist, um sich selbst und die nachfolgenden Kletterer richtig zu sichern.

Der Gesundheitsaspekt

Und es verleitet vor allem nicht nach oben zu schauen, wodurch das Risiko des Verlusts von Halt und Gleichgewicht ausgeschlossen ist. Selbst wenn der übte Kletterer das im Griff haben sollte durch seine langjährige sportliche Tätigkeit, ist das Tragen einer solchen Kletterbrille auch mit einem Gesundheitsaspekt verbunden. Denn durch das Tragen von einer Sicherungsbrille wird eine ungesunde Kopfhaltung vermieden. Ohne das Tragen einer solchen Prismenbrille wäre es ansonsten teils minutenlang nötig den Kopf in den Nacken zu legen. Dies führt bei denen, die intensiven Klettersport betreiben, dazu, dass sie oft mit einem steifen Nacken und mit Verspannungen zu kämpfen, teils auch mit der Halswirbelsäule. Dank der Sicherungsbrille wird das in Klettererkreisen genannte Sicherernacken-Syndrom vermieden. Die Sicherungsbrille macht es nämlich möglich gerade auszuschauen, den Kopf nicht in den Nacken legen zu müssen und alles was sich über einem befindet – sehr gut im Blick hat.

Sehhilfe darunter tragen – kein Problem

Die Sicherungsbrille sollte wesentlicher Teil der Ausrüstung von einem Kletterer sein. Auch Brillenträger mit der Berufung die eine oder andere Steilwand zu erklimmen, können diese Kletterbrille nutzen. Denn aufgesetzt werden kann die Sicherungsbrille über die eigentliche Sehhilfe. Die Extrakosten für eine spezielle Prismenbrille in Sehstärke kann sich der brillentragende Kletterer sparen. Es ist hier jedoch wichtig, dass eine leichte Variante dieser Kletterbrille gewählt wird. Die Sicherungsbrille sollte also nicht stören, wenn man sie über die eigentliche Sehhilfe setzt. Einschränkungen – für alle Kletterer, nicht nur Brillenträger – gibt es, wenn die Mittagssonne gerade am Himmel steht. Dann ist der Blick durch eine Sicherungsbrille nicht so ohne weiteres möglich. Doch dafür haben sich die Hersteller auch etwas einfallen lassen – Aufsätze mit verdunkelten Gläsern.

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